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            <title>Schweiz sucht Lösungen für festsitzende Reisende</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig aktualisieren, sagte die Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, Marianne Jenni. Einige Reisende konnten das Land inzwischen mit kommerziellen Flügen verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Schweiz oder nach Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Behörden arbeiten nach eigenen Angaben “mit Hochdruck” an weiteren Ausreisemöglichkeiten – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Swiss. Die Situation sei jedoch äusserst komplex, so Jenni: “Der Luftraum ist gesperrt, Überflug- und Sicherheitsbewilligungen sind erforderlich, und auch verfügbare Slots für Flüge sind stark eingeschränkt. Die europäische Luftfahrtbehörde rät derzeit zudem von Reisen in die Region ab.”&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-sucht-losungen-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/124245619/74e5d6b11ebfd6a77cc8fd098981e807/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 17:46:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz sucht Lösungen für festsitzende Reisende</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig aktualisieren, sagte die Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, Marianne Jenni. Einige Reisende konnten das Land inzwischen mit kommerziellen Flügen verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Schweiz oder nach Europa.Die Behörden arbeiten nach eigenen Angaben “mit Hochdruck” an weiteren Ausreisemöglichkeiten – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Swiss. Die Situation sei jedoch äusserst komplex, so Jenni: “Der Luftraum ist gesperrt, Überflug- und Sicherheitsbewilligungen sind erforderlich, und auch verfügbare Slots für Flüge sind stark eingeschränkt. Die europäische Luftfahrtbehörde rät derzeit zudem von Reisen in die Region ab.”</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig aktualisieren, sagte die Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, Marianne Jenni. Einige Reisende konnten das Land inzwischen mit kommerziellen Flügen verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Schweiz oder nach Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Behörden arbeiten nach eigenen Angaben “mit Hochdruck” an weiteren Ausreisemöglichkeiten – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Swiss. Die Situation sei jedoch äusserst komplex, so Jenni: “Der Luftraum ist gesperrt, Überflug- und Sicherheitsbewilligungen sind erforderlich, und auch verfügbare Slots für Flüge sind stark eingeschränkt. Die europäische Luftfahrtbehörde rät derzeit zudem von Reisen in die Region ab.”&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-sucht-losungen-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/124245619/74e5d6b11ebfd6a77cc8fd098981e807/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Schweiz sucht Lösungen für festsitzende Reisende</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit in einer Krisenregion fest. Laut Behörden sind auf der Travel-Admin-App aktuell 4’800 Personen registriert – wobei diese Zahl relativiert werden müsse, da nicht alle ihre Daten regelmässig aktualisieren, sagte die Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, Marianne Jenni. Einige Reisende konnten das Land inzwischen mit kommerziellen Flügen verlassen und befinden sich auf dem Weg in die Schweiz oder nach Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Behörden arbeiten nach eigenen Angaben “mit Hochdruck” an weiteren Ausreisemöglichkeiten – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Swiss. Die Situation sei jedoch äusserst komplex, so Jenni: “Der Luftraum ist gesperrt, Überflug- und Sicherheitsbewilligungen sind erforderlich, und auch verfügbare Slots für Flüge sind stark eingeschränkt. Die europäische Luftfahrtbehörde rät derzeit zudem von Reisen in die Region ab.”&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweiz-sucht-losungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/124245142/ac8ce09487bea0cf911009c81124090c/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 17:33:00 GMT</pubDate>
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            <title>Krieg im Nahen Osten blockiert 4000 Reisende aus der Schweiz</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehr als 4000 Schweizer Touristinnen und Touristen sind im Krisengebiet im Nahen Osten gestrandet und wollen heimkehren. Eine Rückholung durch den Bund ist laut dem Aussendepartement bisher nicht in Aussicht. Von verletzen oder toten Schweizer Bürgern habe das EDA zur Zeit keine Informationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anlässlich der Gedenkfeier zum 550. Jahrestag der Schlacht von Grandson und der Eröffnung des gleichnamigen Schlosses am Montag äusserte sich Bundesrat Ignazio&amp;nbsp;Cassis&amp;nbsp;zum Krieg im Nahen Osten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/krieg-im-nahen-osten-blockiert-4000"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/124188627/211925cef3d2489128444209422d2988/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 14:38:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Krieg im Nahen Osten blockiert 4000 Reisende aus der Schweiz</media:title>
            <itunes:summary>Mehr als 4000 Schweizer Touristinnen und Touristen sind im Krisengebiet im Nahen Osten gestrandet und wollen heimkehren. Eine Rückholung durch den Bund ist laut dem Aussendepartement bisher nicht in Aussicht. Von verletzen oder toten Schweizer Bürgern habe das EDA zur Zeit keine Informationen.Anlässlich der Gedenkfeier zum 550. Jahrestag der Schlacht von Grandson und der Eröffnung des gleichnamigen Schlosses am Montag äusserte sich Bundesrat IgnazioCassiszum Krieg im Nahen Osten.</itunes:summary>
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